Kreislaufwirtschaft – wir haben den Dreh raus!
Produzieren, konsumieren, wegwerfen: damit ist jetzt Schluss.
Ansätze für die Kreislaufwirtschaft
Die Kreislaufwirtschaft gilt als Lösung für das globale Müllproblem, bremst den Ressourcenverbrauch und reduziert klimaschädliche Treibhausgase. Doch was genau ist Kreislaufwirtschaft und wie kann sie gelingen?
Das Prinzip von Circular Economy, der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, ist einfach:
Alle Produkte, Teile und Materialien sollen möglichst lange und optimal genutzt werden. Durch die Reparatur, Aufbereitung und Wiederverwendung von Produkten kann deren Nutzungsdauer zusätzlich verlängert und Abfall vermieden werden. Ist eine Wiederverwendung nicht mehr möglich, werden die Produkte wieder in ihre Ausgangsstoffe zerlegt und wiederverwertet. Die Kreislaufwirtschaft kann somit dazu beitragen natürliche Ressourcen zu schonen, die Umweltbelastung zu minimieren und eine wettbewerbsfähige, innovative Wirtschaft schaffen.
Unser Fazit: Konsum und Produktion müssen weg vom Gedanken der Einmal-Nutzung – die Linearökonomie erweist sich als Einbahnstraße. Die Kreislaufwirtschaft ist somit ein wichtiger Schritt, um die globalen Herausforderungen unserer Zeit anzupacken.
Wiederverwenden, recyceln, den Kreislauf schließen!
Für uns steht schon lange fest: Die Natur sollte ein Vorbild für uns alle sein. Denn alles, was sie hervorbringt, wird gebraucht, verwendet und verwertet. Es gibt keinen Abfall, nur wertvolle Ressourcen. Was wäre, wenn der Lebenszyklus von Kunststoffprodukten dem geschlossenen Kreislauf der Natur nachempfunden wird? So würden aus Abfall wertvolle Werkstoffe gewonnen werden. Würden Kunststoffe zudem aus aus nachwachsenden Ressourcen produziert, könnte der Kreislauf noch erweitert werden.
Nach ihrem Gebrauch müssen Kunststoffe richtig entsorgt und durch Recycling dem Rohstoffkreislauf wieder zugeführt werden. Denn Kunststoffe sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Kunststoffe stecken in unserer Kleidung und Kosmetik, in Alltagshelfern, Gebrauchsgegenständen und Fahrzeugen. In der Medizin und für Verpackungen sind sie zum Standardmaterial geworden. Und obwohl sie vielfältig eingesetzt und täglich verwendet werden genießt Plastik oft keinen guten Ruf. Es wird aus endlichen fossilen Rohstoffen hergestellt und als Verpackung nach einmaligem Gebrauch weggeworfen, so die Vorurteile.
Material und Produkt gemeinsam denken
Kreislaufwirtschaft beginnt für uns mit einer klaren Frage: Was soll mit einem Produkt nach seiner Nutzung geschehen? FKuR unterstützt Unternehmen dabei, geeignete Kunststoffe für definierte Anwendungen auszuwählen. Je nach Produktanforderung kommen biobasierte Kunststoffe, Rezyklate oder Materialien für einen festgelegten Verwertungsweg wie z.B. das organische Recycling in Betracht.
Unsere Biokunststoffe werden bereits bei vielen Kunden der Verpackungs-, Haushaltswaren-, Schreibgeräte-, Möbel-, Spielwaren- und Gebrauchsgüterindustrie, sowie bei Anwendungen im Landwirtschafts- und Gartenbereich eingesetzt. Die Verarbeitung erfolgt z. B. mittels Spritzgießen, Extrudieren, Tiefziehen und Blasformen. Noch schöner als der Rückblick auf erfolgreiche Produkte ist für uns die Aussicht auf Ideen für neue Produkte und Projekte, die erst noch entwickelt werden müssen. Sprechen Sie uns an, gemeinsam grenzen wir geeignete Materialoptionen ein und klären welche Möglichkeiten sich für Ihr Produkt ergeben.
Erfahren Sie hier mehr über die Kreislaufwirtschaft und die „8R“-Prinzipien, „Was sind Biokunststoffe?“, „Was sind Reyzklate?“ in unserem Wissensbereich!
