Seit mehr als 20 Jahren haben wir uns der Natur und Ihrer Einzigartigkeit verschrieben. Der Ursprung unseres Unternehmens geht auf das Ziel zurück, einen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum ökologischen Gleichgewicht zu leisten, anfangs vor allem beim Thema Recycling.

Wir sind überzeugt, dass die Natur selbst der beste Recycler ist. Das war auch der Grundstein für die Entwicklung von Biokunststoffen und die Neugründung der FKuR im Jahr 2003.


Roh-Biokunststoffe (Stärke, PLA, PHA, PBS u. a.) sind in der Regel nicht gebrauchsfertig, sondern werden erst durch Compoundieren für die jeweilige Anwendung maßgeschneidert. Dieses Aufbereiten von Bio-Rohkunststoffen erfordert spezielle Kenntnisse sowohl der Additivierung als auch der schonenden Compoundierung.

Das Wachstum des Produktspektrums von FKuR basiert maßgeblich auf Biokunststoffen für Verpackungen kurzlebiger Güter (Lebensmittelverpackungen, Abfallsäcke, Windelfolie u. a.). Hierdurch wird insbesondere die biologische Abbaubarkeit und der damit für den Konsumenten verbundene alternative Entsorgungsweg genutzt.

Der Bedarf an Biokunststoffen für längerlebige Güter wächst ständig und wird mittelfristig den für kurzlebige Güter übertreffen. Da die Bedeutung der biologischen Abbaubarkeit dabei in den Hintergrund tritt und sogar manchmal gar nicht gewollt ist, konzentriert sich die Forschung und Entwicklung des FKuR zunehmend auf den ausschließlichen Einsatz natürlicher Rohstoffe.