Die Natur als Vorbild: Unsere Strategie für Kunststoffe

Die Natur sollte das Vorbild von uns allen sein, denn sie hat Lösungen entwickelt, die an Intelligenz kaum zu überbieten sind. Alles, was die Natur hervorbringt, wird gebraucht, verwendet und verwertet – es gibt keinen Abfall. Diesem geschlossenen Kreislauf folgen wir in unserer industrialisierten Welt nur bedingt. Stattdessen bauen wir innerhalb kürzester Zeit endliche Ressourcen ab, die über Millionen von Jahren in der Erde entstanden sind und sehen uns mit zunehmender Umweltverschmutzung und mittelfristigen Rohstoffverknappungen konfrontiert.

Unser Beitrag zur zirkulären Kreislaufwirtschaft

Kunststoffe sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und obwohl sie vielfältig eingesetzt und täglich verwendet werden genießt Plastik zur Zeit keinen guten Ruf. Es wird aus endlichen fossilen Rohstoffen hergestellt und oft als Verpackung nach einmaligem Gebrauch weggeworfen. Wenn allerdings der Lebenszyklus unserer Kunststoffprodukte dem geschlossenen Kreislauf der Natur nachempfunden wird, dann schonen wir Ressourcen und gewinnen aus vermeintlichem Abfall wertvolle Werkstoffe. Um diesen Kreis zu schließen ist es essentiell, dass Kunststoffe aus nachwachsenden Ressourcen produziert werden, nach Gebrauch richtig entsorgt und durch das Recycling dem Rohstoffkreislauf wieder zugeführt werden.

Aus diesem Grund entwickeln wir bei FKuR innovative Kunststoffe, die sowohl die Ressourcen schonen als auch die Umweltbelastung reduzieren. Zusammen mit unseren Kunden arbeiten wir an Lösungswegen, um Kunststoffprodukte so zu gestalten, dass sieden Anforderungen der modernen Kreislaufwirtschaft gerecht werden und sich entweder für das werkstoffliche oder organische Recycling eignen:

Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen können zusammen mit erdölbasierten Kunststoffen über etablierte Recyclingsysteme gesammelt werden. Die Rezyklate gelangen dann sooft in den Wertstoffkreislauf zurück, bis daraus hergestellte Produkte letztendlich einer energetischen Verwertung zugeführt werden müssen. So lässt sich aus biobasierten Kunststoffen Energie gewinnen, die kein zusätzliches schädliches CO2 produziert – ein geschlossener CO2-Kreislauf, ganz nach dem Vorbild der Natur.

Biologisch abbaubare Kunststoffe können organisch recycelt werden. Insbesondere, wenn Kunststoffartikel mit Lebensmitteln kontaminiert sind, ist dieses effizient. Durch ihre einfache und hygienische Handhabung sorgen kompostierbare Beutel dafür, dass weniger Bioabfall über die Restmülltonne entsorgt wird. Dadurch kann die Menge an getrennt erfassten Bioabfällen und damit die Ausbeute an wertvollem Kompost erhöht werden. Dieser dient als Dünger, beispielsweise für diejenigen Nutzpflanzen, die am Anfang dieses Kreislaufs stehen.

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